Direkt zum Inhalt

Pammer Anna Maria

Vorname
Anna Maria
Nachname
Pammer
erfasst als
Interpret:in
Solist:in
Genre
Klassik
Neue Musik
Subgenre
Alte Musik
Geburtsjahr
1966
Geburtsort
Linz
Geburtsland
Österreich
Anna Maria Pammer

Anna Maria Pammer © Reinhard Winkler

"Anna Maria Pammer hat sich sowohl durch ihr Engagement für die Musik seit 1900 als auch durch ihre wohlüberlegten Programme einen Namen gemacht. Sie studierte an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien Gesang, Violoncello, Liedinterpretation und Oper sowie an der Universität Wien Geschichte. Anschließend war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Sie besuchte Meisterkurse bei Walter Berry und Sena Jurinac und arbeitete wiederholt mit Elisabeth Schwarzkopf. Ein erster Erfolg wurde ihre Mitwirkung in Udo Zimmermanns "Der Schuhu und die fliegende Prinzessin" bei den Salzburger Festspielen 1995 und am Opernhaus Leipzig. Seither trat sie an der Opéra de Paris, der Wiener Volksoper, der Wiener Kammeroper, in den Theatern von Köln, Ulm, Darmstadt, St. Gallen und Klagenfurt auf und arbeitete regelmäßig mit der Neuen Oper Wien und NetzZeit.

Sie sang mit führenden Orchestern und Ensembles, wie den Wiener Symphonikern, der Chapelle Royale, dem Orchester der RAI Turin, der Österreichisch-Ungarischen Haydnphilharmonie, dem SWR-Sinfonieorchester, dem RSO Wien, dem Bruckner Orchester Linz, dem Klangforum Wien, dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik, dem Ensemble Musikfabrik, der Ensemble "die reihe" oder dem Ensemble Kontrapunkte unter den Dirigenten Adam Fischer, Dennis Russell Davies, Sir Roger Norrington, Rudolf Barschai, Gary Bertini, Roberto Abbado, Philippe Herreweghe, Jan Caeyers, Johannes Kalitzke, Peter Keuschnig, Peter Rundel und Franz Welser-Möst.

Zu ihren Kammermusikpartnern zählen das Arditti Quartett, das Hagen Quartett, das Aron Quartett, das Diotima Quartett, das Zemlinsky Quartett, das Koehne Quartett, das Quatuor Thymos, Paul Schuberth, Maki Namekawa, Siegfried Mauser, Gottlieb Wallisch, Clemens Zeilinger, Ariane Haering, Weiping Lin, Patricia Kopatchinskaja, András Keller, Ilya Gringolts und Gidon Kremer, aber auch Schauspieler wie Hanns Zischler, Angela Winkler, Peter Matic oder Erwin Steinhauer.

Neben vielen anderen arbeitete sie mit den Komponisten György Kurtág, Helmut Lachenmann, Hans Zender, Salvatore Sciarrino, Georg Kreisler, Andor Losonczy, Iván Eröd, Kurt Schwertsik, Gerd Kühr, Bernhard Lang, Manos Tsangaris, Peter Androsch, Reinhard Fuchs, Pierre-Dominique Ponnelle, Judith Unterpertinger, Tanja Brüggemann-Stepien, Clemens Gadenstätter, Alexander Stankovski, Christian Utz, Michael Amann, Wim van Zutphen, Michael Hazod und nicht zuletzt Balduin Sulzer zusammen.

Von 2007 bis 2010 war sie Artist in Residence am Linzer Brucknerhaus, wo sie unter anderem Gesprächskonzerte zu Arnold Schönbergs Streichquartetten leitete und Abende um "Entartete" Musik, Ludwig Wittgenstein, Hildegard von Bingen, Cathy Berberian und Barbara Strozzi inszenierte.

Ihre Diskographie umfasst gegenwärtig ca. 35 Titel. Zuletzt erschienen Recital-Alben mit Robert Schumanns "Album für die Jugend op. 79", "sulzer.wittgenstein.pammer" für Stimme allein, "Mozart & Co." mit Wolfgang Brunner am Hammerflügel, "'Entartete' Musik" mit Clemens Zeilinger und Erwin Steinhauer sowie "Webern | Schubert" und die CD "Verlaine hérétique", die mit dem Pasticciopreis des Österreichischen Rundfunks ausgezeichnet wurde.
Anna Maria Pammer ist Mitbegründerin und künstlerische Leiterin des Österreichisch-Armenischen Musikfestivals in Jerewan. Von 2014 bis 2016 war sie als Konzertdramaturgin für die Reihe "AK Classics" der Arbeiterkammer Oberösterreich verantwortlich."
Anna Maria Pammer: Biographie (2017–2018), abgerufen am 31.01.2021 [http://www.ampammer.de/bio_de.htm]

Auszeichnungen

2007–2010 Brucknerhaus Linz: Artist in Residence

Ausbildung

1980–1985 Musikgymnasium Linz: Matura mit Auszeichnung - Zusammenarbeit mit Balduin Sulzer
1985–1989 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Lehrbefähigung Gesang
1985–1990 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Lied und Musikdramatische Darstellung (Oratorium) - Diplom mit Auszeichnung
1985–1991 mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Lehrbefähigung Violoncello
2002–2013 Universität Wien: Geschichte und Kulturwissenschaften - Diplom (Thema der Diplomarbeit: "Musikgeschichte im "Dritten Reich" - am Beispiel des Musikwissenschaftlers Erich Schenk")

weitere zahlreiche Meisterklassen, u.a. bei Walter Berry, Elisabeth Schwarzkopf, Sena Jurinac

Tätigkeiten

1992–1993 Internationales Opernstudio - Opernhaus Zürich (Schweiz): Mitglied
1993–heute freiberufliche Sängerin und Gesangspädagogin - breites Repertoire von mittelalterlicher Musik bis zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts
2007–2010 Brucknerhaus Linz: Kuratorin, Veranstalterin, Inszenatorin
2009–heute Österreichisch-Armenisches Musikfestival Jerewan (Armenien): Mitbegründerin und künstlerische Leiterin
2014–2016 Reihe "AK Classics" - Arbeiterkammer Oberösterreich, Linz: Konzertdramaturgin
2019–heute oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik, Salzburg: künstlerische Geschäftsführerin
2020–heute Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport - Abteilung IV/A/2 Musik und darstellende Kunst: Musikbeirätin

weitreichende Konzertätigkeit und Zusammenarbeit mit international bekannten Orchestern/Ensembles, u.a. Wiener SymphonikerORF Radio Symphonieorchester Wien, Bruckner Orchester Linz, Klangforum Wien, oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik, die reihe, Ensemble Wiener Collage, Ensemble Kontrapunkte, Chapelle Royale, Orchester der RAI Turin, Österreichisch-Ungarische Haydnphilharmonie, SWR Symphonieorchester, Ensemble musikFabrik Köln, Arditti Quartett, Hagen Quartett, aron quartett, Diotima Quartett, Zemlinsky Quartett, Koehne Quartett
Kooperationen mit Dirigenten wie Adam Fischer, Dennis Russell Davies, Sir Roger Norrington, Rudolf Barschai, Gary Bertini, Roberto Abbado, Philippe Herreweghe, Jan Caeyers, Johannes Kalitzke, Peter Keuschnig, Peter Rundel, Franz Welser-Möst etc.
künstlerische Kooperationen mit zahlreichen Komponisten, u.a. György Kurtág, Helmut Lachenmann, Hans Zender, Salvatore Sciarrino, Georg Kreisler, Andor Losonczy, Iván Eröd, Kurt Schwertsik, Gerd Kühr, Bernhard Lang, Manos Tsangaris, Peter Androsch, Reinhard Fuchs, Pierre-Dominique Ponnelle, Judith Unterpertinger, Tanja Brüggemann, Clemens Gadenstätter, Alexander Stankovski, Niccolò Castiglioni, Christian Utz, Max Nagl, Michael Amann, Willem van Zutphen, Max E. Keller, Michael Hazod, Balduin Sulzer

Mitglied in Band/Ensemble/Orchester
Pammer–Mütter–Schuberth: Sopranistin (gemeinsam mit Paul Schuberth (acc), Bertl Mütter (hr))

Uraufführungen (Auswahl)*

1994 Anna Maria Pammer (s), PHACE | CONTEMPORARY MUSIC, Wien: Onde tombam os pássaros (UA, Karl Heinz Füssl)
2000 Anna Maria Pammer (s), die reihe, Radiokulturhaus Wien: Domus Daedali (UA, Germán Toro Pérez)
2001 Albert Hosp (spr), Anna Maria Pammer (s), Mathilde Hoursiangou (pf), Wiener Konzerthaus: lieder: um kreisen um formen (UA, Alexander Stankovski)
2003 Anna Maria Pammer (s), Jenny Renate Wicke (mz), David Cordier (c), Martin Wölfel (c), Eckehard Abele (b), Alfred Werner (b), Klangforum Wien, les jeunes solistes, Johannes Kalitzke (ltg.), Steirischer Herbst, Helmut List Halle Graz: Das Theater der Wiederholungen (UA, Bernhard Lang)
2005 Anna Maria Pammer (s), SWR Symphonieorchester, Peter Hirsch (dir) - Donaueschinger Musiktage (Deutschland): powered by emphasis (ballade 2, 3, 4) (UA, Clemens Gadenstätter)
2007 Anna Maria Pammer (s) - Brucknerhaus Linz: Tractatus musico philosophicus (L. Wittgenstein) (UA, Balduin Sulzer)
2009 Aufführung einer eigens für sie komponierten Solopartie - Anna Maria Pammer (s) - Internationales Brucknerfest Linz: Lost Brains (UA, Willem van Zutphen)
2010 Anna Maria Pammer (s), Schloss Eferdinger: A Tribute to William Shakespeare (UA, Michael Amann)
2011 Mitwirkung - Wien Modern, Rabenhof Wien: Baron Münchhausen (UA, Wolfgang Mitterer)
2011 Anna Maria Pammer (s), European Contemporary Composers' Orchestra, Jürgen Bruns (dir) - Lange Nacht der Europäischen Musik, Museumsquartier Wien: Vier Lieder über die Liebe (UA, Hannes Heher)
2012 Anna Maria Pammer (s), Sylvie Lacroix (fl), Petra Stump-Linshalm (cl), Klara Wincor (vc), Mathilde Hoursiangou (pf) - Treffpunkt Neue Musik Ö1, ORF/Landesstudio Oberösterreich: Fliegende Leitern (UA, Tanja Brüggemann), Farn (UA, Sylvie Lacroix)
2012 Anna Maria Pammer (s), Ensemble Spektren - Treffpunkt Neue Musik Ö1, ORF/Landesstudio Oberösterreich: Junges Gemüse (UA, Flora Marlene Geißelbrecht)
2013 Anna Maria Pammer (s), Ensemble Kontrapunkte, Peter Keuschnig (dir): Vier Lieder op. 22 (UA, Alexander Wagendristel), Das Buch der Hängenden Gärten op. 15 (Richard Dünser), Vier Lieder op. 2 (Roland Freisitzer, Alexander Wagendristel)

weitere Aufführungen u.a. bei Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Bregenzer Festspiele, Salzburger Mozartwoche, Klangbogen Wien, Haydn Festspiele Eisenstadt, Carinthischer Sommer, Steirischer Herbst, Triennale Köln, Salzburg Biennale, Hörgänge – Musik in Österreich, Festival Dialoge, Kammermusikfest Lockenhaus

Pressestimmen

21. September 2018
"Seit 1889 arbeiten sich Julie und Jean auf den Bühnen der Welt aneinander ab, seit 2003 zusätzlich auch in einer Opernfassung von Gerhard Schedl (Musik) und Bernhard Glocksin (Libretto). Julie & Jean heißt das Werk, das Ringen der Geschlechter ist als "Match in 12 Runden" konzipiert. [...] aber Schedls an sich fulminante, vielgesichtige kompositorische Performance schmiert bei den kirchenmusikalischen Evokationen gern ins Banale ab. Doch abgesehen davon kann man gar nicht genug schwärmen von der expressionistischen Musik des zu früh Verstorbenen: In den Dialogszenen quillt sie über vor Lebendigkeit; in der ruhigeren Traumszenen kreiert Schedl sinnliche Klangwelten. Walter Kobéra und das Amadeus Ensemble-Wien setzen die prallvolle Partitur, vom laschen Beginn abgesehen, beeindruckend um. Beeindruckend auch die Leistung der beiden Solisten: Anna Maria Pammer bewältigt die anspruchsvolle Partie der Julie mit einem fülligen, und doch fokussierten Sopran, der nur in der Spitze etwas schrill wird. Adrian Eröd mischt seinem Jean virtuos Verächtlichkeit und Abscheu bei und gewährt seinem klangmächtigen Bariton vollen Auslauf. Das kann im Semper-Depot mitunter gefährlich werden, fühlt man sich als Zuhörer in dieser Akustik doch oft, als würde man im Inneren eines Megaphons sitzen. [...]"
Der Standard: "Julie & Jean" - Destruktive Beziehung mit Todesfolge (Stefan Ender, 2018), abgerufen am 31.01.2021 [https://www.derstandard.at/story/2000087764663/julie-jean-destruktive-b…]

08. Juli 2017
"Late-Night-Formate sind die wahren Familienkonzerte: Wenn die braven Kinder schnarchen und auch die Ehefrau holdselig schlummert, dann huscht der unruhige Konzertgänger leise ins Konzerthaus zu György Kurtágs Kafka-Fragmenten. Hoch oben im gold- und glitzerfreien Werner-Otto-Saal, erst blau illuminiert wie ein Weg im Herbst oder ein hoher Traum, später rot wie die Süßigkeit der Trauer und der Liebe — oder aber wie die Jagdhunde im Hof. Anna Maria Pammer singt, Patricia Kopatchinskaja geigt. [...] Verkapselte Dramen sind darunter, in denen Pammers Sopran sich in die andern verwandelt, die sich aus dem gleichen Schritt der Geige herausreißen. Die Geige zupft den Sopran am Kleid, verwandelt sich flugs in den Gezupften und schüttelt den Zupfer ab. Denkt der Sopran an einen Beinbruch, das schönste Erlebnis meines Lebens, wird die Geige zur tickenden Lebensuhr. Die Geige zerschneidet der Stimme das Gesicht (Stolz) und lässt rauschend die Mähne des großen Pferdes im Wind fliegen. Und singt Pammer in "Wenn er mich immer frägt" vom ä, das sich los-löst vom Satz, gelingt es Kopatchinskaja, auf der Geige ein langes ä zu spielen. Das entsetzliche Nimmermehr, nimmermehr (das Kurtág mit einer Excommunicatio assoziiert, man aber auch mit E. A. Poes The Raven verbinden kann) füllt derartig den Raum, dass man sich im Nimmermehr gefangen sitzen weiß. Und wenn Pammer Nein! schreit, nein!, dann fliegen Kopatchinskaja die Haare vom Bogen. [...] Pammer und Kopatchinskaja sind mit dieser Musik offenbar tief vertraut — ein kongenial kurtágeskes Schlangenpaar, überaus deutlich, entschieden und nicht zuletzt sehr andächtig. Es ist kein Gag, sondern ganz aus dem Geist der Musik, wenn die Sängerin der Geigerin ruhelos pizzicanda in die Saite greift oder wenn die Geigerin einen Schlüssel aus dem Kleid zieht, um sich in der Besenkammer des Werner-Otto-Saals zu verbergen: Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine, aber Möglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke. [...]"
hundert11 – Konzertgänger in Berlin: Kurtágesk: "Kafka-Fragmente" mit Anna Maria Pammer und Patricia Kopatchinskaya (Albrecht Selge, 2017), abgerufen am 31.01.2021 [https://hundert11.wordpress.com/2017/07/08/kurtagesk-kafka-fragmente-mi…]

Diskografie (Auswahl)

2016 Reinhard Fuchs: Mania - Anna Maria Pammer (s), Klangforum Wien, Sylvain Cambreling (dir), ORF Radio Symphonieorchester Wien, Beat Furrer (dir) (Kairos)
2013 Heinrich Kaminski: Chamber Music with Clarinet (Sterling)
2013 Verlaine hérétique - Anna Maria Pammer (s), Clemens Zeilinger (pf) (Weinberg Records)
2012 Gadenstätter: Porträt "dann glutrote sonne" - Anna Maria Pammer (s), Veronika Trisko (pf), Floriane Muller (pf), ORF Radio Symphonieorchester Wien (col legno)
2010 sulzer. wittgenstein. pammer - Anna Maria Pammer (s) (Preiser Records)
2010 "Entartete Musik - Anna Maria Pammer (s), Clemens Zeilinger (pf), Erwin Steinhauer (spr) (Edition Bruckner Haus)
2009 Webern | Schubert - Anna Maria Pammer (s), Clemens Zeilinger (pf) (Weinberg Records)
2008 Mozart & Co. - Anna Maria Pammer (s), Wolfgang Brunner (pf) (Edition Brucknerhaus)
2008 Robert Schumann: Lieder für die Jugend op. 79 - Anna Maria Pammer (s), Clemens Zeilinger (pf), Ursula Wincor, Bea Rubein (Extraplatte)
2006 Bernhard Lang: Das Theater der Wiederholungen - Anna Maria Pammer (s), David Cordier (ct), Martin Wölfel (ct), Ekkehard Abele (b), les jeunes solistes, Klangforum Wien, Johannes Kalitzke (dir) (Kairos)
2004 Maria Infiesta: Lieder und Klavierwerke - Anna Maria Pammer (s), Margit Haider-Dechant (pf) (A.M. Classic International)
2003 Eugen d'Albert: Tiefland - Johan Botha, Lisa Gasteen, Anna Maria Pammer, Beatrice Petitet-Kircher, Ulrike Pichler-Steffen, Adriane Queiroz, Jochen Schmeckenbecher, Falk Struckmann, Raymond Very, Kwangchul Youn, Wiener Singakademie, ORF Radio Symphonieorchester Wien, Betrand de Billy (dir) (Oehms Classics)
2003 Hanspeter Kyburz: Malstrom - Anna Maria Pammer (s), Wolfgang Isenhardt (t), Ernst-Wolfgang Lauer (b), Monika Bair-Ivenz (pf), SWR-Vokalensemble Stuttgart, Klangforum Wien, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Rupert Huber (dir), Peter Rundel (dir), Hans Zender (dir) (Kairos)
2003 Arnold Schönberg Streichquartette - aron quartet (Preiser Records)
2002 Extraplatte Contemporary Classical Vol. 3 (Extraplatte) // Track 6: EX 576-2 "Maria" N° 7 "Recercar"
1997 Nino Rota: Kremerata Music / with Gideon Kremer (BIS Records) // Track 8: Il Presepio

Literatur

mica-Archiv: Anna Maria Pammer
mica-Archiv: oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik

2008 Rögl, Heinz: Dialoge in Salzburg (28.11. – 2.12.): Musik Bilder. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: Arnold Schönberg Center feiert 20-Jahr-Jubiläum. In: mica-Musikmagazin.

Publikationen der Künstlerin
2013 Pammer, Anna Maria: Musikgeschichte im "Dritten Reich" - am Beispiel des Musikwissenschaftlers Erich Schenk. Universität Wien: Diplomarbeit, abgerufen am 31.01.2021 [http://othes.univie.ac.at/25182/1/2013-01-17_8471426.pdf]

Quellen/Links

Webseite: Anna Maria Pammer
Wikipedia: Anna Maria Pammer
Webseite: oenm . oesterreichisches ensemble für neue musik

* Unter "Uraufführungen (Auswahl)" werden vorwiegend Werke von österreichischen oder in Österreich lebenden Komponist:innen gelistet.

Normdaten / Identifikatoren
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Anna Maria_Pammer
Wikipedia-Personensuche: https://persondata.toolforge.org/p/Anna Maria_Pammer

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 9. 7. 2026): Biografie Anna Maria Pammer. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db.musicaustria.at/node/81508 (Abrufdatum: 15. 7. 2026).

Logo Buch frauen/musik 2009

Logo frauen/musik